HILA Baugesellschaft mbH

Ausbildung

Harte Schale, weicher Kern – genau darum geht es bei der Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer. Auf Baustellen aller Art bist du im Einsatz, um die verschiedensten Betonmischungen anzurühren, in Schalungen zu gießen, mit Bewehrungsstahl zu verstärken und anschließend zu bearbeiten. Wenn du einen abwechslungsreichen Job suchst, bei dem du an der frischen Luft arbeiten kannst, kein Problem damit hast, auch mal kräftig anzupacken, dann solltest du jetzt unbedingt weiter lesen!

Ob bei Wohnhäusern oder Industrieanlagen, ob bei Brücken, Treppen oder Geschossdecken, ja selbst bei komplizierten Bauwerken wie Staudämmen oder Kraftwerken – bei der Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer setzt du Beton auf den unterschiedlichsten Baustellen für Neubau, Sanierung, Modernisierung und Ausbesserung ein.

Bei der Ausbildung zum Beton- und Stahlbauer hast du es aber nicht nur mit Beton zu tun. Vor allem, um die Schalungen anzufertigen, musst du auch Holzbalken sägen oder die Stahlkonstruktionen zurechtschneiden und miteinander verdrahten. Daneben baust du Gerüste auf und ab, um zum Beispiel Wände oder Decken zu sichern, und bereitest deine Baustelle vor, indem du Absperrungen und Bauzäune aufstellst. Manchmal stellst du bei der Ausbildung zum Beton- und Stahlbauer auch ganze Betonbauteile her, die anschließend mit einem Lastenkran gehoben und eingesetzt werden. Außerdem verbaust du Dämmstoffe, zum Beispiel als Wärme- oder Schallschutz. Welche Aufgabe auch immer du übernimmst, immer arbeitest du nach genauen Bauplänen und Zeichnungen.

Daneben solltest du ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen, da auch Hammer, Zollstock, Zangen und Sägen in deinem Werkzeuggürtel baumeln. Auch als Teamplayer bist du gefragt, da auf Baustellen immer mehrere Kollegen in Kolonnen zusammenarbeiten.

„Wer will fleißige Handwerker sehn? Der muss zu den Maurern gehn! Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein“ – Als Maurer wirst du überwiegend draußen arbeiten und Mauerwerke aus einzelnen Steinen zusammensetzen. Du hast die Möglichkeit dir den Traum vom Eigenheim selbst zu erfüllen, denn ein Hausbau geht ja bekanntlich nicht ohne Mauer. Und oft ist es doch so, dass man gewisse Dinge besser selber macht. Mit einer Ausbildung zum Maurer, brauchst du keine Angst haben, dass dein Haus später mal schiefe Wände hat.

Maurer zählt zu einem der Berufe, der nicht nur Spaß macht, sondern dir auch interessante Perspektiven eröffnen kann. Attraktiv ist ganz besonders, dass der Maurerberuf zu den am besten bezahlten Berufen in der Branche gehört. Und Baukräfte werden auch in der Zukunft immer sehr begehrt sein, denn Häuser werden vermutlich immer gebaut werden und wer kann da keine gute Fachkraft gebrauchen? Der Beruf des Maurers ist umso mehr ein Beruf mit einer großen Zukunft – ein Beruf, der ein immer höheres Ansehen genießen wird.

 Wer denkt der Beruf des Maurers sei ein eintöniger Beruf, der täuscht sich. Du bist beim Bau verantwortlich vom Anfang bis zum Ende – nach Plänen von professionellen Architekten errichtest du zahlreiche Gebäude. Als Maurer fängst du ganz unten an und betonierst das Fundament. Im Anschluss daran fertigst du Außen- und Innenwände aus den unterschiedlichsten Materialien oder montierst Fertigteile.

Aber auch für das Verlegen von Platten und Estrichen oder das Montieren von Treppen bist du zuständig. Je nach Kundenwunsch hast du so ständig eine neue Herausforderung zu meistern. Darüber hinaus lernst du in deinem Beruf die unterschiedlichsten Menschen kennen, mit den unterschiedlichsten Träumen oder Vorstellungen. So arbeitest du hauptsächlich in Betrieben des Bauwerks, wie zum Beispiel Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen oder Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen.

 Wusstest du schon, dass…
  • das Maurerhandwerk mit der älteste Beruf Deutschlands ist?
  • die Römer das Maurerhandwerk nach Germanien gebracht haben?
  • viele Maurer nach Lehrabschluss auf Gesellenwanderung gehen?
  • Maurer die Pyramiden in Ägypten errichtet haben?
  • Maurer sogar ihr eigenes Wappen haben? Das sogenannte Zunftwappen soll das Gemeinschaftsverständnis der Maurer symbolisieren.

Bei deiner Ausbildung handelt es sich um eine duale Ausbildung, bei der du neben den praktischen Abschnitten, theoretischen Unterricht an der Berufsschule hast. Während deiner Ausbildungszeit erhältst du viele Einblicke in die verschiedensten Bereich, wie beispielsweise Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan, Sichern und Räumen von Baustellen, Lagern und Auswählen von Bauhilfsstoffen, Anfertigen von Skizzen, Durchführen von Messungen, Herstellen von Bauteilen und Instandsetzen und Sichern von Baukörpern. Das Spektrum des Maurers ist riesig und du lernst nie aus. Nach deiner Ausbildung kannst du im handwerklichen Bereich so gut wie jede Tätigkeit ausüben und dir sogar selber dein eigenes kleines Häuschen bauen – natürlich auch eine Villa, wenn dir danach ist. Mit erfolgreicher Beendigung deiner Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht, darfst du dich dann offiziell Maurer nennen. Und wenn du dich danach weiterbilden möchtest, stehen dir jede Menge Türen offen. Ob zum Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven.

Egal wer gerade umzieht, ob dein bester Freund, dein Onkel oder ein entfernter Bekannter, dich juckt es in den Fingern und du kannst es kaum erwarten, den Wänden ihren Anstrich zu verpassen. In der Ausbildung zum Maler und Lackierer schwingst du täglich den Pinsel und holst das Beste aus Häusern und Fassaden heraus. Ob Beton, Stahl, Holz oder Metall, du lernst, welche Farbe die jeweils richtige ist und welches Verfahren angewendet wird. Während der 3-jährigen Ausbildung findet man dich auf den verschiedensten Baustellen, denn ständig neue Aufträge sorgen für Abwechslung in deinem Arbeitsalltag. Langschläfer haben es in diesem Beruf übrigens schwer, denn häufig geht es schon in den frühen Morgenstunden mit der Arbeit los. Die Ausbildung zum Maler und Lackierer wird mit drei verschiedenen Fachrichtungen angeboten. In der Fachrichtung „Bauten- und Korrosionsschutz“ liegt dein Arbeitsschwerpunkt auf der Sanierung und Sicherung von Bauten und Gebäuden. So führst du beispielsweise Brandschutzmaßnahmen durch, indem du spezielle Beschichtungen aufträgst. Wählst du die Fachrichtung „Gestaltung und Instandhaltung“ liegt dein Arbeitsschwerpunkt auf der optischen Verschönerung von Gebäuden. Du verpasst den Fassaden, Wänden und Decken einen neuen Anstrich und sorgst dafür, dass auch alte Objekte wieder in neuem Glanz erstrahlen. Viel Fingerspitzengefühl brauchst du, wenn du dich für die Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege entscheidest. Historische Gebäude sind dein täglicher Arbeitsort und du gibst nicht nur Wänden und Decken, sondern auch Skulpturen und Ornamenten einen neuen Anstrich. Währen deiner Ausbildung zum Maler und Lackierer wirst du nicht nur fleißig den Pinsel schwingen, sondern auch die Schulbank drücken. Um Aufträge selbstständig und sachgerecht ausführen zu können, lernst du beispielsweise die verschiedenen Arbeitsmethoden, Farben, Materialien und Bausubstanzen kennen und zu entscheiden, welche Herangehensweise bei den jeweiligen Aufträgen zu wählen ist. Damit deine Arbeit nicht in einem riesen Chaos endet, lernst du zudem, wie du den Arbeitsort absicherst und schützt. Als Maler und Lackierer hast du viel Abwechslung im Berufsalltag. Laufend neue Aufträge sorgen dafür, dass du an den verschiedensten Orten arbeitest. Oft wirst du draußen oder in Rohbauten zu finden sein, Wind und Wetter sollten dir daher nichts ausmachen.
Wusstest du schon, dass…
  • die spanische Hobbyrestauratorin Cecilia Giménez unfreiwillig zu Weltruhm gelangte, als sie versuchte eine Jesusabbildung zu restaurieren, die seitdem nur noch als „Affenjesus“ bekannt ist?
  • nur 5,6% der Maler und Lackierer weiblich sind?
  • der teuerste Farbstoff Purpur zwischen 2000 und 3000 Euro – pro Gramm(!!!) kostet? Kein Wunder also, dass der reine Farbstoff fast ausschließlich bei der Restauration von Museumsstücken zum Einsatz kommt.
  • der Eiffelturm 2009 anlässlich seines 120. Geburtstags mit rund 60 Tonnen Farbe neu gestrichen wurde? 24 Maler waren damit über ein Jahr lang beschäftigt.
  • das menschliche Auge etwa 20 Millionen Farben unterscheiden kann?
Abgeschlossen wird die 3-jährige Ausbildung mit der sogenannten Gesellenprüfung. Neben einer schriftlichen Prüfung, in der die Inhalte der Berufsschule abgefragt werden, wartet auch eine praktische Prüfung auf dich. Dir wird eine Aufgabe gestellt, in der du deine praktischen Kenntnisse zeigen kannst. Nach der Ausführung wirst du in einem mündlichen Gespräch deine Herangehensweise erklären. Hast du die Gesellenprüfung bestanden, darfst du dich offiziell als Maler und Lackierer bezeichnen. Vielleicht möchtest du ja mal deinen eigenen Betrieb führen und selbst Lehrlinge ausbilden. Die Chance bekommst du, wenn du eine Weiterbildung zum Meister machst. Zudem hast du mit der Ausbildung als Maler und Lackierer viele Möglichkeiten dich zu spezialisieren, beispielsweise zum Restaurateur, Maler und Tapezierer, Vorarbeiter oder Wärmeisolierer.

Mitarbeiter

Wir suchen derzeit noch motivierte und tatkräftige Verstärkung für unser Team in folgenden Bereichen:

  • Beton- und Stahlbetonbau
  • Mauerwerksbau
  • Putz- und Fassadenarbeiten
  • Malerarbeiten
  • Mitarbeiter/in für den technischen Bereich (Arbeitsvorbereitung, Angebotskalkulation, Baustellenabrechnung, Kostenrechnung, Buchhaltung )